MinD-Mag online

Homeschooling in Luxemburg

„Ich habe immer auf mein Bauchgefühl gehört“

Interview mit Geneviève Spirinelli-Engels

Wer bist du? Bitte stell dich kurz vor.

Mein Name ist Geneviève Spirinelli-Engels. Ich habe einen Abschluss als Grafikdesignerin, bin aber Vollzeitmutter, und habe eine Umschulung zur Begabtenpädagogin gemacht, um meine Kinder begleiten zu können.
Man muss aber nicht Pädagoge oder Lehrer sein, um Homeschooling machen zu dürfen oder zu können. Jeder darf hier in Luxemburg einen Antrag stellen.

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Albert Anker: Die Dorfschule von 1848 (Ausschnitt). Kunstmuseum Basel. Abb.: wikimedia gemeinfrei

Tanja Gabriele Baudson

Enthusiasmus, Fachwissen und Humor

Was gute Lehrkräfte ausmacht

Hochbegabte sind eine heterogene Gruppe mit vielfältigen Bedürfnissen. Damit muss man als Lehrkraft erst einmal umgehen können. Wenn das aber gelingt, ist der Lohn gewiss: Wer seine Schülerinnen und Schüler als Individuen behandelt, macht auch erfolgreichen Unterricht. Aber reicht das, um Hochbegabte gut zu unterrichten?

Die Bedeutung der Lehrkraft für den Bildungsweg ihrer Schülerinnen und Schüler ist kaum zu überschätzen. Das zeigen nicht nur individuelle Erfahrungen, in denen die prägende Rolle einzelner Lehrpersonen – im Guten wie im Schlechten – immer wieder thematisiert werden, sondern auch die wissenschaftliche Forschung.

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Lasri auf der Bühne mit Luftballons.Abdellah Lasri

Ein Opernstar auf dem Weg zum wahren Glück

Von der Schwierigkeit, einen Lebenstraum mit der Realität zu versöhnen

Abdellah Lasri hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und als Tenor-Opernsänger Erfolge gefeiert. Er hat an zahlreichen renommierten Häusern gespielt, war Finalist bei der Operalia, dem größten Opern-Wettbewerb der Welt und wurde in der Opernszene als „Rising Star“ gehandelt. Eine Bilderbuch-Karriere. Warum er trotzdem unzufrieden war und sich auf die Suche nach dem wahren Glück begeben hat, erzählte er uns im Interview.

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Ankündigung MainD-Mag 140

Hier online lesen: https://www.yumpu.com

Oder hier direkt durchblättern:


Profi-Snowboarderin im MinD-Mag

Silvia Mittermüller:
Ein Interview und die Folgen

Nachgedruckt im "Tagesspiegel" 

Das passiert auch nicht jeden Tag: Dass eine große Tageszeitung ein Interview aus dem MinD-Mag nachdruckt (leicht gekürzt und "Sie" statt "Du", aber immerhin). Unser Gespräch mit der Snowboarderin Silvia Mittermüller gefiel der Sportredaktion des Berliner "Tagesspiegel", und sie brachte es am 28 12. groß raus (siehe Foto). Wir freuen uns, und weil man gute Texte durchaus zweimal lesen kann, hier noch einmal das komplette Gespräch:

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Diskussion

Gendergerechte Sprache im MinD-Mag

Jetzt mitreden auf Confluence

Das Editorial der Ausgabe 130 löste eine Menge Reaktionen aus.

Eher unerwartet stößt ein Thema des MinD-Mag 130 auf heftige Resonanz:
Gendergerechte Sprache im Mag.
Da wir nicht alles abdrucken können, was uns zu dem Artikel erreicht, soll die Diskussion in Confluence gern weitergehen – Zugang nur mit Einloggen (https://confluence.mensa.de/display/MAG/Gendergerechte+Sprache+im+MinD-Mag).
Im Folgenden zur Einstimmung noch einmal das Editorial. Die Beiträge, die uns bisher zu diesem Artikel erreicht haben, sind in Confluence nachzulesen – sofern die Schreiber/innen einer Veröffentlichung zugestimmt haben.

Stattdessen ein ganz anderes Thema, das öfter aufschlägt und scheinbar eine Menge Mitgliederinnen umtreibt: gendergerechte Sprache. Beispielsweise in einer Mail der Ms Dani und Ivi Dappen über die Sprache im MinD-Mag:

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JT 2019

Mein erstes Jahr nach Mensa-Zeitrechnung

oder: Die Freude des Sich-Einbringens

Von Nadine Jounais

Als ich am 1. Januar 2018 Mitglied bei Mensa wurde, hatte ich absolut keine Ahnung, was mich erwarten würde. Ich wusste nur so ungefähr, da könnte ich zu gehören. Mein erstes Treffen wurde Parlons français in einer Crêperie in Hamburg. Völlig nervös machte ich mich an jenem Sonntag von Lüneburg auf den Weg. Jörn Krack, mein Testleiter in Lüneburg, hatte zwar meine Hemmschwelle durch seine Schilderungen etwas gesenkt, aber dieses erste Treffen hat mich wirklich Überwindung gekostet. Mindestens dreimal bin ich zur Tür und zurück, bis ich endlich im Restaurant war und dann fiel mir erst ein, dass ich gar nicht weiß, wie ich die anderen finden soll. Wahrscheinlich bin ich Herbert deswegen aufgefallen und saß nur wenige Minuten später an einem Tisch mit lauter netten Leuten und versuchte meine Französisch-Kenntnisse wieder rauf zu holen.

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Seit 1968 dabei

Nummer 6 lebt!

Erinnerungen aus 50 Jahren Mensa-Mitgliedschaft

Bernd Grothkopp 1968 und heute: Dazwischen liegen 50 Jahre Mensa-Mitgliedschaft.

2018 gibt es noch acht Ms, die seit 1979 dabei sind. Bernd Grothkopp ist einer davon. Ende der 60er Jahre war er dem Vorgängerverein Deutsche Mensa e.V. beigetreten, der 1978 aufgelöst wurde; 1979 gehörte er dann zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe, die zur heutigen Mensa in Deutschland geführt hat. Für das Mag hat er in seinen Erinnerungen gekramt.

Von Bernd Grothkopp

Mir fiel kürzlich auf bei Hinweisen auf früher, dass ich bereits seit 50 Jahren Mitglied bei Mensa bin.
Im Jahr 1967 habe ich als Student zum ersten Mal etwas über die Internationale Mensa gelesen, die Vorstandsmitglieder Buckminster Fuller und Isaac Asimov waren bekannte Persönlichkeiten und die Argumente für diesen Verein und eine Mitgliedschaft schienen bei mir zu passen. Also meldete ich mich zu einem IQ-Test bei Mensa an.

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Mensaner von nebenan

Ideen werden Realität, indem man sie baut

Wenn aus LEGO Kunst wird

LEGO ist seine Leidenschaft, und es ist kein Ende in Sicht: Andreas Reikowski (55, in der Szene bekannt als „Zypper“) lebt in Stuttgart und ist seit 13 Jahren Mitglied bei Mensa. Was er alles baut, erzählt er uns im Interview.

LEGO ist seine Leidenschaft: Andreas Reikowski.
Andreas, wie wurde LEGO zu deiner Leidenschaft?

Die war eigentlich „schon immer“ da. Als ich schon aus dem Alter raus war, gab es jedoch noch einen acht Jahre jüngeren Bruder, der mich noch länger im Thema gehalten hat. So wurden meine dunklen Jahre, das heißt die für einen erwachsenen LEGO-Fan typische Phase ganz ohne LEGO, ziemlich kurz. Schon als junger Erwachsener habe ich die bunten Steine wiederentdeckt – und bin seither dabei geblieben. Ich war auch schon in den Vor-Internet-Zeiten in einer rudimentär vorhandenen „Szene“ unterwegs.

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