Kurzwörterbuch Baierisch – Deutsch
Eine Auswahl der wichtigsten baierischen Worte, damit ihr fünf Tage in München überlebt:
| Auszogne | Nichts unanständiges, sondern ein sehr leckeres Fettgebäck aus Hefeteig. Mit oder ohne Rosinen, aber immer jeder Menge Streuzucker. |
| Boazn | Eine kleine, urige Kneipe. Geht zurück auf das jiddische Wort “bajis”, Haus. |
| Brezn | Mit einem e und ohne l. Dafür mit viel Butter. Der vielleicht beste Snack der Stadt, auf jeden Fall aber in jeder Bäckerei erhältlich. |
| Brotzeit | Die bayerische Zwischenmahlzeit, mit oder ohne Brot und jederzeit. |
| Fleischpflanzerl | Hochdeutsch auch Frikadelle genannt. In der Semmel verkauft ebenfalls ein beliebter Snack. |
| Gasteig | Ach ja, der Gasteig. War mal Europas größtes Kulturzentrum. Heute eine der langwierigsten Baustellen der Stadt. Lauft ihr unweigerlich drauf zu, wenn ihr das Tagungshotel Richtung Rosenheimer Straße verlasst: das große rote Gebäude. |
| Gaudi | Ein Fest, ein Spaß, a Gaudi halt. Wenns besonders schön ist: A Mordsgaudi! |
| Grüß Gott | In München völlig akzeptable Begrüßung zu allen Tageszeiten. Sogar nachts. |
| Halbe | “a Halbe” (oder auch “Hoibe”) ist die Hälfte der “Maß” – also ein halber Liter Helles oder Radler. Übrigens: Die “Maß” spricht man mit kurzem a. |
| Kren | Österreichisch-Baierisch für Meerrettich. Wird besonders im Biergarten gern zu kalten Brotzeitplatten serviert. |
| Leberkassemmel | Wie der Name schon sagt: Leberkäse/Fleischkäse in einem Brötchen. Dazu Senf (süß oder scharf) oder Ketchup, fertig ist die Brotzeit. |
| Maß | “A Maß” trinkt ihr, wenn ihr richtig durstig seid! Denn es ist ein Liter (meist) Bier. Je nach Brauerei kann das aber auch lecker sein. Wer weniger möchte – siehe “Halbe” |
| Mei | Füllwort, das nach Bedarf eingesetzt werden kann, etwa “mir egal”, “was will man machen”, “möglicherweise”… “mei” geht immer. |
| Münchner Kindl | Erstens sind alle die Münchner Kindl, die in München geboren wurden. Und zweitens ist das Münchner Kindl der Mönch vom Münchner Stadtwappen, denn München ist benannt nach der Siedlung “bei den Mönchen”. Und so ist das Münchner Kindl heute die sehr beliebte Wappenfigur der Münchner. Man findet es natürlich auf offiziellen Dokumenten, aber auch als freundliches Kind(l), das in der U-Bahn in kleinen Zeichentrick-Spots das richtige Verhalten erklärt oder als steinerne Figur oben auf dem Rathausturm. Das Münchner Kindl steht in persona beim Wiesnanstich neben dem Oberbürgermeister und auch auf jedem Tram- und U-Bahn-Wagen ist ein Münchner Kindl abgebildet. |
| Obacht | Ein hübsches Wort für “Achtung”, “Vorsicht”, “Pass auf”. |
| Oberbayern | Der Regierungsbezirk, in dem sich München befindet. |
| Radl | Fahrrad, ein wichtiges Transportmittel in München. Eine ernste Angelegenheit, deshalb: Niemals auf dem Radweg herumstehen! Ihr würdet ja auch nicht auf der Autobahn spazieren gehen. |
| Schanigarten | München ist ja bekanntlich die nördlichste Stadt Italiens. Sobald es warm wird, breiten sich die Restaurants daher auf Gehwege und Parkspuren vor ihren Lokalen aus: Der Schanigarten ist entstanden. Oft liebevoll dekoriert mit Lichterketten, Blümchen und Girlanden. Wenn wir Glück haben und es 2026 früh warm wird, könnt ihr das erleben. |
| Schickeria | Die Münchner High Society, oder die, die sich dafür halten. Aber: Es gibt auch das ganz normale München, eine tolle und sehr lebenswerte Stadt. Und die wollen wir euch beim Jahrestreffen zeigen. |
| Semmel | Brötchen. Schrippe. Rundstück. Weckle. Weckla. |
| Servus | Ebenfalls passende Begrüßung zu allen Tageszeiten. Eher informell. Bonus: Eignet sich auch als Abschiedsgruß. Geht zurück auf Lateinisch servus, -i: der Sklave. Also: “ich stehe dir zu Diensten” |
| Stachus | Karlsplatz (Stachus), so heißt der hässliche Platz östlich des Hauptbahnhofes. Kaum ein Münchner wird wissen, woher der Name Stachus kommt. Ihr schon: Der Spitzname für den Karlsplatz kommt vom Wirt Mathias Eustachius Föderl, genannt Stachus, der hier im 18. Jahrhundert eine Gaststätte betrieb. |
| Tram | Die Straßenbahn. Fährt immer oberirdisch. Braucht meist etwas länger, bietet dafür aber schöne Stadtaussichten inklusive. |
| Viktualienmarkt | Zentraler Lebensmittel(“Viktualien”-)markt gleich um die Ecke vom Marienplatz, der seit fast 220 Jahren jeden Werktag stattfindet. Eine Fundgrube für Feinschmecker. |
| Weiß-blau | Damit ihr nicht vergesst, dass ihr in der bayerischen Landeshauptstadt seid, ist hier nicht nur der Himmel weiß-blau. Auch die Mülleimer in der Stadt sind weiß/grau-blau, ebenso wie die Trambahnen und die U-Bahnen. Und natürlich der TSV 1860 München. Und ja: in Bayern sagt man “weiß-blau” statt “blau-weiß”. Damit macht ihr euch zum richtigen Bayernkenner! |
| Wirtshaus | Die bayerische Gaststätte: Stellt euch Meister Eder und seine Spezln bei Speis und Trank vor. Ein Spezl ist übrigens ein Kumpel, ein enger Freund. |
| Zefix | Kurzform von “Kruzifix”. Wenn ihr das hört, ist euer Gegenüber sehr verärgert. |
| So funktioniert München: Die Anleitung | |
|---|---|
Biergarten | Die Münchner Institution. Biergärten öffnen, sobald das Wetter es erlaubt. Und ausschließlich in München gibt es in jedem Biergarten einen bewirteten und einen unbewirteten Bereich. Im bewirteten Bereich wird man ganz normal wie im Restaurant von Kellnern bedient. Im unbewirteten Bereich holt man sich Getränke und Mahlzeit selbst von der Ausgabe. Wobei letzteres optional ist. Wenn das Lokal ausdrücklich “Biergarten” heißt, dürfen Gäste ihre Brotzeit mitbringen, so hat es König Max I Joseph von Bayern 1812 höchstselbst verfügt. Getränke kauft man beim Wirt. Beobachtet die geübten Biergartengänger, die den Inhalt ganzer Picknickkörbe auf selbst mitgebrachten Tischdecken verteilen – hier treffen sich auch die ganz normalen Münchner, nicht nur die Touristen. Wenn das Wetter mitspielt: Kauft euch ein paar Snacks im Supermarkt oder den Stockerlfisch im Biergarten selbst und genießt die besondere Atmosphäre. Der zum Tagungshotel nächstgelegene traditionelle Biergarten ist der Biergarten am Hofbräukeller am Wiener Platz (15 min zu Fuß). Wer es alternativer mag, dem könnte der Biergarten an der Muffathalle gefallen (10 min zu Fuß). |
Fahrräder, Radfahrer und Fahrradwege | München nennt sich selbst gern Radlhauptstadt Deutschlands. So weit wollen wir nicht gehen, aber besonders bei schönem Wetter ist das Fahrrad Fortbewegungsmittel #1 in München. Das liegt daran, dass die Stadt überwiegend sehr flach ist, dass es in einer Stadt wie München nicht sinnvoll ist, sich mit dem Auto fortzubewegen (und dafür einen Parkplatz zu suchen) und daran, dass die Stadt das Radfahren fördert, indem sie die entsprechende Infrastruktur einrichtet: viele Radwege. Bitte achtet auf die Radwege, auch und besonders, wenn ihr zu Fuß unterwegs seid. Lauft nicht auf den Radwegen, und wenn ihr die Straßen überquert, schaut auch, ob irgendwoher noch ein Radl kommt. Insbesondere E-Bikes können sehr schnell sein und aus dem Nichts auftauchen. Wenn ihr euch doch auf einen Radweg verirrt, ist aufgeregtes Geklingel noch der angenehmste Hinweis darauf, dass ihr euch verlaufen habt. Bitte fühlt euch angesprochen und geht sofort aus dem Weg. Die nächste Stufe ist rabiates Gebrüll – und dann der Zusammenstoß, der weder für euch noch für den Radfahrer angenehm sein wird. Ja, einige Radfahrer fahren wie die letzten Henker. Genau wie einige Autofahrer. Passt bitte auf euch auf. Wer selbst mitmachen will und in München Rad fahren will, sollte sich unbedingt an die Verkehrsregeln halten. Es sollen schon Knöllchen fürs Überfahren roter Ampeln vergeben worden sein, und auch Geisterfahren ahndet die Polizei. |
| Föhn | Das bekannte Wetterphänomen, dem man Kopfschmerzen nachsagt, ist ein Fallwind, der auf der Nordseite der Alpen auftritt und für warmes, sonniges Wetter sorgt. Und für traumhafte Sicht bis zu den Alpen inklusive Zugspitzblick. Besonders schön ist der Blick dann vom Olympiaberg (kostenfreier Aufstieg) oder auch vom Riesenrad Umadum am Ostbahnhof. |
| Hofbräuhaus | Wer nur mal einen Blick in das berühmte Hofbräuhaus werfen möchte, auch ohne dort einzukehren, kann das tun. Dort ist jederzeit so viel los, dass ein paar Besucher zu Fuß nicht weiter auffallen. Wenn ihr reingeht, unbedingt nach oben schauen und die reiche Deckenbemalung bewundern. Der “Engel”, der hier hängt, ist der Aloysius – der Münchner im Himmel, nach einem Buch von Ludwig Thoma. bitte zu Youtube-Video verlinken |
| Isar & Flaucher | Die Lebensader der Stadt. Sobald das Wetter es erlaubt, trifft sich die halbe Stadt an der Isar. Ach was. Ganz München liegt dann in der größten Badewanne der Republik. Nachdem die Isar Anfang des Jahrtausends renaturiert wurde, kann man hier wunderbar spazieren gehen und bei Niedrigwasser baden. Aber obacht: Die Isar ist ein Wildfluss. Das heißt, dass hier auch schon einmal ganze Baumstämme mitschwimmen. Die will man nicht gegen den Kopf bekommen, deshalb ist es gerade Anfang April nach der Schneeschmelze am besten, sich einfach ans Ufer zu setzen und das Leben zu genießen. Besonders beliebt sind die Abschnitte zwischen Flaucher, Wittelsbacherbrücke, Reichenbachbrücke und bis hoch zum Deutschen Museum. Für den Abstecher vom Tagungshotel eignen sich die Isartreppen an der Reichenbachbrücke, zu erreichen nach 20 min Fußweg an der Isar entlang. |
| Ladenschluss | In München gehen die Uhren anders, nämlich wie in ganz Bayern. Und das bedeutet, dass hier das bayerische Ladenschlussgesetz gilt. Um 20 Uhr schließen alle Geschäfte und Supermärkte. Tankstellen und Kiosks haben meistens geöffnet, aber es gibt in München keine Späti-Kultur. |
| Laim vs. Berg am Laim | Laim und Berg am Laim sind zwei verschiedene Stadtteile. Beide sind für Besucher uninteressant, aber wichtig zu wissen ist: Der eine liegt im Westen, der andere im Osten. Nicht verwechseln, falls man sich doch mal nach Laim oder Berg am Laim verirren will. |
| Leitungswasser & Trinkwasserbrunnen | Das Leitungswasser in München ist besonders und sehr lecker, denn es ist Quellwasser aus den Kalkalpen südlich der Stadt. In der Innenstadt gibt es seit 2025 einige Trinkwasserbrunnen, an denen ihr unterwegs eure Flaschen auffüllen könnt. Die Standorte findet ihr hier: |
| Links gehen, rechts stehen | Goldene Regel im Nahverkehr, bzw. auf den Rolltreppen! Münchner haben es eilig, immer und überall. Deshalb: Wer es gemütlich mag, darf rechts stehen und lässt den anderen Platz, damit sie links gehen können. Bitte nicht nebeneinander auf der Rolltreppe stehen und quatschen. Und am Ende der Rolltreppe gleich weitergehen. |
| Mittlerer Ring | Die Bundesstraße B2R, erbaut zu den Olympischen Spielen 1972. Vorsicht: Hier stehen jede Menge Blitzer, vor allem in den Tunneln. Der Mittlere Ring ist die mittlere Umgehungsstraße um die Stadt zwischen innerem Altstadtring und äußerem Autobahnring (A99) und eigentlich immer Stau-verstopft. München verbindet mit dem Mittleren Ring eine Hassliebe: Ohne geht’s nicht, aber mit eben irgendwie auch nicht. |
| Nockherberg | Hier findet der bekannte Starkbieranstich statt, inklusive Fastenpredigt, Politikern den Pelz über die Ohren ziehen und Übertragung im BR. Was Nicht-Münchnern vielleicht neu ist: Der Promi-Kostüm-Veranstaltung folgt das 17-tägige Starkbierfest im Paulaner am Nockherberg. Da das Jahrestreffen nach Ostern stattfindet, verpasst ihr zwar das Fest. Wer aber trotzdem mal in den Heiligen Hallen wandeln und Brotzeit machen will, ist in einer guten Viertelstunde Fußweg vom Tagungshotel dort. Einfach das Tagungshotel links in die Hochstraße verlassen und an dieser bis zum Ende laufen. |
| Öffentliche Toiletten | Gibt’s auch in München. Den Überblick findet ihr hier: https://geoportal.muenchen.de/portal/wc_finder/ |
| Stammstrecke | Wenn ihr Münchner weinen sehen wollt, sagt nur ein Wort: Stammstrecke. Was 1972 eine gute Idee war, um die S-Bahnen aus dem Umland auf einer Strecke zu bündeln, ist heute die meistbefahrene Bahnstrecke Deutschlands. Alle 2 Minuten rattert ein Zug über die Gleise. Das Nadelöhr der Stadt. Von Laim im Westen bis zum Ostbahnhof im Osten führen fast alle S-Bahn-Linien Münchens in voller Länge über die Stammstrecke. Wenn denn was fährt, denn oft ist die Stammstrecke gesperrt. Und damit ihr auch das richtige München-Feeling bekommt, passiert genau das auch zum Jahrestreffen, die Stammstrecke ist wieder einmal dicht. Aber keine Sorge, wir planen das ein und geben euch alle nötigen Infos, damit ihr euch zurechtfindet. |
| Stammstrecke, zweite | Weil die erste Stammstrecke chronisch überlastet ist, wird seit 2017 die 2. Stammstrecke gebaut. Eigentlich sollte die 2026 fertig sein. Ihr werdet sehen: das hat nicht geklappt. Aktuell rechnet man mit Fertigstellung 2037 – wir sind gespannt. Momentan ist es eher so, dass der Bau der 2. Stammstrecke dauernd für Sperrungen der 1. Stammstrecke sorgt. Allerdings: Wenn das Werk einmal fertig ist, könnte es sehr beeindrucken. Ihr könnt euch bei verschiedenen Führungen in den Bauch der Stadt schon einmal einen Eindruck davon verschaffen. Denn weil unter München schon ziemlich viel los ist mit Tiefgaragen, U-Bahn-Röhren und sonstiger Infrastruktur, muss man für die 2. Stammstrecke sehr tief graben: Sie wird einmal in 40-48m Tiefe verlaufen. Der Bau der 2. Stammstrecke ist der Grund für viele der riesigen Baustellen in der Innenstadt, etwa am Marienhof hinter dem Rathaus, am Hauptbahnhof und am Ostbahnhof. |
| Touristenfallen | München ist eine Touristenstadt. 2024 hatten wir rund 20 Millionen Übernachtungen aus dem In- und Ausland. Und wie in jeder Touristenstadt gibt es auch hier eine Menge Touristenfallen. Faustregel: Je näher ihr an den Marienplatz kommt, desto teurer wird’s und desto größer die Wahrscheinlichkeit, eine Touristenfalle zu erwischen. Also: Obacht. |
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