Presse - Mensa in Deutschland (MinD)

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Mensa in Deutschland e.V.: Pressemitteilungen https://www.mensa.de/ Die neusten Pressemitteilungen von Mensa in Deutschland e.v. de Mensa in Deutschland e.V.: Pressemitteilungen https://www.mensa.de/fileadmin/templates/img/mind_logo_rot.png https://www.mensa.de/ Die neusten Pressemitteilungen von Mensa in Deutschland e.v. TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 03 Nov 2016 01:49:00 +0000 Interview mit Dr. Karin Joder, Teil II https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/interview-mit-dr-karin-joder/ Sollten Hochbegabte etwa ihrem Chef von ihrer Hochbegabung erzählen? Oder ist ein diskreter Umgang... Sollten Hochbegabte etwa ihrem Chef von ihrer Hochbegabung erzählen? Oder ist ein diskreter Umgang mit dem Thema für die Betroffenen gesünder? Bei hochbegabten Kindern sollten die Eltern erwägen, das Lehrerkollegium zu informieren, sofern die besonderen Begabungen nicht von Lehrern erkannt wurden. Sie sollten um anspruchsvollere Aufgaben für das Kind bitten, wenn es unterfordert ist. Bei Erwachsenen, die angestellt tätig sind und einen Chef haben, erweist es sich selten als hilfreich, über die eigene Hochbegabung zu sprechen. Häufig sind Vorurteile oder Fehlinformationen vorhanden. In dieser Situation sollte der Wunsch nach anspruchsvolleren Aufgaben im Vordergrund stehen. Die Erfahrung zeigt, dass Hochbegabte häufig in der  Selbstständigkeit oder mit einem ebenfalls hochbegabten Chef sehr gut aufgehoben sind. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Hochbegabung und Hochsensibilität, ADHS und Autismus? Ja, noch immer gibt es zahlreiche Fehldiagnosen. Hochbegabung ist keine gesundheitliche Störung mit Krankheitswert. Die typischen Anzeichen einer Hochbegabung mit Unterforderung können aber mit psychischen Erkrankungen wie ADHS oder Autismus-Spektrum-Störung verwechselt werden, denn es gibt Schnittmengen. Dazu gehören Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwankungen, die bei Hochbegabung mit Unterforderung oder bei einer ADHS auftreten können, ebenso der geringe Wunsch nach gesellschaftlichem Miteinander, wenn es überwiegend aus Smalltalk besteht. All dies findet man sowohl bei Hochbegabten als auch bei Autisten. Hochsensibilität wiederum ist auch keine Störung mit Krankheitswert, sondern ein Phänomen, sehr viele Dinge schnell zu erfassen, was häufig mit Hochbegabung einhergehen kann, aber nicht muss. So gibt es etwa 2% Hochbegabte und etwa 15-20% Hochsensible. Welche unterschiedlichen Auswirkungen kann Unterforderung haben? Kann Unterforderung krank machen? Meist zeigt sich die Unterforderung durch ein Gefühl von Unzufriedenheit, Langeweile, innerer Unruhe oder dem Gefühl, am Leben vorbei zu leben, im Leerlauf zu hängen. Hinzu kommen bei Hochbegabten oft Selbstzweifel, Gefühle der Minderwertigkeit oder die Angst, als “Hochstapler” aufzufliegen. Der Energiepegel sinkt, Lustlosigkeit breitet sich aus, wobei neben dem Beruf auch das Privatleben und die Freizeit in Mitleidenschaft gezogen werden. Unterforderung ist “zu viel an zu wenig”. Dauerhaft zu wenig Herausforderung und zu wenig Anspruch oder zu wenig Sinn in der Arbeit, oft in Verbindung mit Routinetätigkeiten kann für Hochbegabte ein Stressfaktor sein, kann als  “Boreout” ebenso krank machen kann wie chronische Überforderung, der “Burnout”. Der Boreout-Falle zu entkommen, setzt voraus, die eigene Situation zu erkennen und sich Zeit und Ruhe zu nehmen, mögliche Lösungen zu finden und umzusetzen. Das gelingt manchmal allein, oder ein guter Freund kann helfen. Manchmal kann ein Coach sinnvoll sein oder auch eine gute Psychotherapie. Gibt es eine besonders berührende Erfolgsgeschichte, die Ihnen in Erinnerung geblieben ist? Welcher Fall hat Sie besonders mitgenommen? Ich habe in den letzten 13 Jahren in meiner Arbeit mit Hochbegabten sehr viele ergreifende Erfolgsgeschichten in Erinnerung. Was jedoch alle diese bewegenden Erlebnisse gemeinsam haben: Die Erkenntnis, dass sie über besondere Fähigkeiten verfügen, lässt die Betroffenen wieder an sich selbst glauben. Selbstvertrauen kann sich entwickeln. Damit verbunden sind häufig tiefgreifende Veränderungen im Leben der “neu erkannten” Hochbegabten – beruflich, privat oder bei den eigenen Interessen. Hier fühle ich mich häufig wie eine “Hebamme”, die Menschen ins Leben hilft – und das ist auch der Moment, der mich persönlich in meiner Arbeit immer wieder motiviert. Sie selbst sind Mensa-Mitglied. Warum empfehlen Sie den positiv Hb-Getesteten, sich Mensa anzuschließen? Eine Mitgliedschaft bei Mensa halte ich vor allem sinnvoll für Hochbegabte, die erst vor kurzem von ihrer Hochbegabung erfahren haben und sich noch finden müssen. Mensa vermittelt ein Gefühl der Zugehörigkeit, das per se schon heilsam sein kann, da sich Hochbegabte häufig nirgends so recht zugehörig fühlen. Nach der Diagnose “Hochbegabung”  entsteht vor allem bei Erwachsenen das Bedürfnis, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Dazu bietet Mensa eine hervorragende Plattform. Hochbegabt zu sein, ist ja das gemeinsame Merkmal aller Mensaner. Für viele Interessengebiete gibt es entsprechende SIG (Special Interest Groups), oder es können solche gegründet werden. Auch werden über Mensa vielseitige Events veranstaltet, die inhaltlich interessant sind und die Möglichkeit zum Aufbau von Kontakten und Freundschaften bieten. Dr. Karin Joder ist niedergelassene Psychologin und approbierte Psychotherapeutin, selbst Mensa-Mitglied und Expertin für Hochbegabung. Weitere Informationen über sie und ihre Arbeit finden Interessierte unter www.dr-karin-joder.de]]> Intelligenzforschung Wed, 03 Feb 2016 11:21:00 +0000 Interview mit Dr. Karin Joder, Teil I https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/interview-mit-dr-karin-joder-teil-i/ Mit Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt ist ein großer deutscher Intellektueller gestorben. Woran... Mit Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt ist ein großer deutscher Intellektueller gestorben. Woran lag es, dass er seine herausragende analytische und politische Begabung gespürt hat und leben konnte? Ich könnte mir vorstellen, dass Helmut Schmidt schon früh eigenständig denken und Verantwortung für sein Leben, später auch für das Leben anderer Menschen, übernehmen durfte. Er hat sich vieles selbst erarbeitet und wurde nicht ausgebremst. Er hat schon früh erfahren, dass er auf seine Fähigkeiten vertrauen kann, unabhängig von anderen. Schmidt hatte die Anlage zu einer starken Persönlichkeit, die sich entwickelt hat. Er hatte eine klare Vorstellung davon, was er wollte, hat sich nicht reinreden lassen, und er hat schon früh positives Feedback bekommen, das ihn gestärkt hat. Obwohl sich das Bild Hochbegabter in der Öffentlichkeit wandelt und das Interesse an Mensa und an IQ-Tests zunimmt, verbindet ein Teil der Bevölkerung Hochbegabung immer noch mit Wunderkindern oder Nobelpreisträgern. Warum sind Hochbegabte nicht automatisch Hochleister? Hochleister kann nur werden, wer die eigene Hochbegabung erkennt. Dazu gehört auch ein förderliches Umfeld mit Wertschätzung und geistiger Anregung, damit Fähigkeiten entwickelt und umgesetzt werden können. Geeignete Lernmethoden und Bereitschaft zur Anstrengung gehören ebenso dazu wie der Wille, sich mit Themen vertieft zu beschäftigen und auch mal zu üben. Der Glaube an sich selbst ist eine essenzielle Voraussetzung, damit der Hochbegabte seine Potenziale entwickelt. Werden Hochbegabte verkannt oder ausgebremst, bleibt die Hochleistung auf der Strecke. Sie haben sich vor einigen Jahren als Psychologin auf Hochbegabungsdiagnostik spezialisiert. Warum kommen die Menschen zu Ihnen in die Praxis? Was sind die häufigsten Beweggründe, die Eltern dazu bringen, sich bzw. ihre Kinder testen zu lassen? Die Eltern machen sich Gedanken über ihre Kinder. Sie fragen sich: Welche Begabungen und welche Schwächen haben sie, wie kann eine Förderung in Kindertagesstätten oder Schulen aussehen, wann ist das Überspringen einer Klasse sinnvoll? Sie wollen erfahren, welche private Förderung angemessen ist, wie die Motivation des Kindes (wieder) geweckt werden kann. Weitere Fragen tauchen auf: Wie verhandelt man am besten mit dem Lehrerkollegium? Liegt ADHS, ein Asperger-Syndrom, eine umgeschulte Linkshändigkeit oder anderes vor – und natürlich: Ist das Kind hochbegabt? Falls ja: Wie sollen sie damit umgehen? Ist das Kind auch hochsensibel? Wie ist eine Verweigerungshaltung zu überwinden? Das ist eine Auswahl der Fragen, mit denen sich oft verzweifelte Eltern an mich wenden. Und da sind Erwachsene, die sich “nirgends recht zugehörig” fühlen, die unterfordert sind im Beruf, “untertourig” laufen und “Boreout“ oder „Burnout” gleichzeitig empfinden, die körperliche Symptome haben und nicht verstehen. Oft kommen Menschen zu mir, die beruflich oder in der Freizeit mehr machen möchten, es sich jedoch nicht zutrauen, die viele Interessen haben und nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Viele haben trotz körperlicher Attraktivität Schwierigkeiten, einen geeigneten Partner zu finden oder fühlen sich in ihrer Partnerschaft unverstanden oder gelangweilt. Oft sind erfolgreich wirkende Menschen darunter – Professoren, Richter, Anwälte, Ärzte, Selbstständige, Journalisten. Sie fühlen sich oft als Hochstapler, werden als “bizarr” wahrgenommen, da sie nicht der Norm entsprechen und Smalltalk meiden. Wieder andere haben ihren Weg noch nicht gefunden und bringen einen sehr bunten Lebenslauf mit. Die Erkenntnis, warum sie so “anders” ticken, hilft vielen, sich selbst besser zu verstehen und ihr Lebenskonzept zu entwickeln, das nicht zwingend “der Norm” entspricht oder eine Anpassung nach außen ohne Verbiegen nach innen ermöglicht. Wie reagieren im Allgemeinen die Betroffenen auf ihre Diagnose? Ich habe mich mit dieser Frage im Rahmen meiner berufsbegleitenden Promotion intensiv auseinandergesetzt. Eltern sind bei ihren Kindern immer erleichtert, wenn sie wissen, woran sie sind, unabhängig von der Diagnose. Dabei sind die wenigsten erfreut, wenn sie erfahren, dass sie ein hochbegabtes Kind haben, denn sie wissen, welcher Aufwand damit verbunden ist. Dennoch akzeptieren sie es und überlegen dann, wie sie am besten damit umgehen Die Erwachsenen reagieren überwiegend positiv auf die Diagnose “Hochbegabung”, weniger aus Stolz, sondern weil sie endlich eine Erklärung dafür haben, warum sie so “anders” ticken, dass es keine psychische Krankheit ist, sondern einfach ein Phänomen, mit dem sie etwas Sinnvolles anfangen können. Was empfehlen Sie den Menschen, die von ihrer Hochbegabung erfahren? Geben Sie ihnen Ratschläge, wie sie ihr Leben anders gestalten, ihr Potenzial besser nutzen können? Die Anregungen und Empfehlungen, die ich meinen Klienten mitgebe, sind auch hier sehr individuell. Inhaltlich geht es primär darum, wie die Begabungen und Potenziale sinnvoll genutzt und entwickelt werden können, wie die Stärken und Fähigkeiten umgesetzt werden können, welche Veränderungen in Beruf und Privatleben sinnvoll sein könnten – dies alles unter der Prämisse der Machbarkeit, unter Berücksichtigung der persönlichen Umstände. Lehrer reagieren oft beim Stichwort “Hochbegabung” unsicher, haben Vorurteile oder scheinen nicht gut informiert zu sein. Was muss sich an Schulen oder Hochschulen ändern, um eine Förderungskultur für hochbegabte Schüler und Studenten zu entwickeln? Meiner Meinung nach müsste sachliche Aufklärung erfolgen, um die Vorurteile nach und nach ablegen zu können, gefolgt von fundierter und individueller Begabungsdiagnostik. Momentan wird in vielen Schulen und Hochschulen “Hochbegabung” mit “Hochleistung” gleichgesetzt. Man vergleicht Äpfel mit Birnen und wundert sich, dass da wenig Übereinstimmung ist. Diese Vorstellung führt zu dem Trugschluss, ein Schüler, der geringe Leistungen bringt, könne keinesfalls hochbegabt sein. Ein weiterer Trugschluss ist es aber auch, zu glauben, dass ein Schüler, der faul ist und schlechte Noten schreibt, auf jeden Fall hochbegabt sein muss. Hier würde eine fundierte Begabungsdiagnostik Klarheit geben. Gibt es jetzt schon eine staatliche Förderung? Es gibt viele staatliche Förderungen für Menschen mit Lern– oder geistiger Behinderung, aber nur wenig für Hochbegabte. In der Politik ist das Bewusstsein noch nicht angekommen, dass helle Köpfe für unsere Zukunft gebraucht werden, dass deshalb Hochbegabten-Förderung als Investition erforderlich ist. Es gibt vereinzelt Landesgymnasien, die staatliche Zuschüsse dafür erhalten. Auch werden Einzelprojekte und Beratungslehrer staatlich gefördert, jedoch ist das abhängig vom Bundesland, und es gibt ein starkes “Nord–Süd–Gefälle” – d.h. im Norden deutlich weniger Förderung als im Süden Deutschlands. Zum Glück gibt es private Initiativen, die sich um die Belange hochbegabter Menschen kümmern – Mensa ist eine davon. Warum fallen Hochbegabte so selten Arbeitgebern oder hochbegabte Kinder so selten ihren Lehrern als “intelligent im oberen Extrembereich” auf? Immerhin sind 2% der Bevölkerung betroffen, das sind in Deutschland 1,6 Millionen Menschen. Verhalten sich die viele Hochbegabte unauffällig? Wenn ja, wie ist das zu erklären? Viele Hochbegabte möchten nicht als “Extreme” auffallen. Sie möchten sein wie alle anderen, um nicht ausgegrenzt oder als Sonderlinge abgelehnt zu werden. Daher halten sie ihre Fähigkeiten bewusst zurück und verstecken sich, stellen sich sogar als dumm dar oder spielen in der Schule den Klassenkasper.  Manche hochbegabte Schüler fürchten, von ihrem Lehrer oder von Mitschülern vorgeführt zu werden. Hochbegabte Männer scheinen weniger Schwierigkeiten zu haben, ihre Stärken zu zeigen, da Intelligenz nach wie vor als männlich gilt und gesellschaftlich weniger sanktioniert wird. Hochbegabte Frauen jedoch haben anscheinend häufiger Scheu, ihre intellektuelle Stärke zu zeigen, da es noch immer als unweiblich gilt, sehr intelligent, erfolgreich und möglicherweise einem Mann geistig überlegen zu sein. Hier hat sich das Rollenklischee bis heute nicht wesentlich geändert. Erstaunlich finde ich nach es, dass im Sport dieses Problem nicht existiert. Ein Kind, das mit Fußballtalent auffällt, erhält ganz selbstverständlich ein besonderes Training, wird in die Mannschaft befördert und gelobt für sein Talent. Selten bekommt ein Fußballtalent zu hören, es solle sich doch bitte zurückhalten und genauso langsam sein wie alle anderen. Es wäre sehr wünschenswert, wenn ein hochbegabtes Kind genauso gefördert werden könnte wie ein Kind mit sportlicher Begabung. Dr. Karin Joder ist niedergelassene Psychologin und approbierte Psychotherapeutin, selbst Mensa-Mitglied und Expertin für Hochbegabung. Weitere Informationen über sie und ihre Arbeit finden Interessierte unter www.dr-karin-joder.de]]> Intelligenzforschung Tue, 02 Feb 2016 11:21:00 +0000 Mensa im Steigflug – ohne neues Büro geht es nicht mehr https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/mensa-im-steigflug-ohne-neues-buero-geht-es-nicht-mehr/ Viele Vereine haben Probleme, neue Mitglieder zu finden. Mensa in Deutschland (MinD) gehört nicht... Vereinsleben presse@mensa.de Sat, 31 Oct 2015 22:52:00 +0000 Mensaner wählten die besten Fotos zum Thema Dringlichkeit https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/dringlichkeit-die-gewinnerbilder-des-mensa-in-deutschland-fotowettbewerbs-2015/ Kreativität steht bei Mensa-Mitgliedern hoch im Kurs – wie hoch, das zeigen die Gewinnerbilder des... Die Siegerbilder stehen zur Veröffentlichung in Zusammenhang mit dem Fotowettbewerb und der Angabe der Fotografen sowie Mensa in Deutschland als Quelle nachfolgend zum Download hochauflösend zur Verfügung:]]> Fotowettbewerb Sat, 31 Oct 2015 22:50:00 +0000 Mensa vergibt IQ-Preis 2014 an Ministerialrat Walter Diehl https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/mensa-vergibt-iq-preis-2014-an-ministerialrat-walter-diehl/ 13.06.2015. Mensa, der Verein für hochbegabte Menschen, hat am 12. Juni 2015 den Deutschen... IQ Preis presse@mensa.de Sat, 13 Jun 2015 23:46:00 +0000 Neugierig auf den IQ - Junge Frauen wollen es wissen https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/neugierig-auf-den-iq-junge-frauen-wollen-es-wissen/ Vereinsleben Mon, 16 Jul 2012 11:00:00 +0000 Mensa Silvester: Feiern mit Köpfchen https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/mensa-silvester-feiern-mit-koepfchen/ Events Wed, 14 Dec 2011 12:00:00 +0000 Tag der Intelligenz 2011: Die Welt will wissen, wie schlau sie ist https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/tag-der-intelligenz-2011-die-welt-will-wissen-wie-schlau-sie-ist/ Tag der Intelligenz Wed, 31 Aug 2011 11:00:00 +0000 Europäisches Treffen der Hochbegabten in Köln https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/europaeisches-treffen-der-hochbegabten-in-koeln/ Events Wed, 09 Jul 2008 07:36:41 +0000 Stellungnahme von MinD zur Hochbegabtenförderung https://www.mensa.de/presse/pressemeldung/artikel/stellungnahme-von-mind-zur-hochbegabtenfoerderung/ Intelligenzforschung Fri, 30 May 2008 11:00:00 +0000